München wächst. Die Zahl der Studierenden steigt kontinuierlich, während gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum knapper wird. Besonders im Segment kleiner, effizient geschnittener Wohnungen entsteht seit Jahren ein strukturelles Defizit, das sich weiter verschärft.
Allein in München sind über 110.000 Studierende eingeschrieben – Tendenz steigend. Gleichzeitig zählt die Stadt zu den am stärksten angespannten Wohnungsmärkten in Deutschland, mit entsprechend hohem Wettbewerbsdruck und steigenden Mieten, vor allem in gut angebundenen Lagen nahe der Hochschulstandorte.
Ein zusätzlicher Treiber ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der städtischen Infrastruktur – insbesondere die geplante Erweiterung des Münchner U-Bahn-Netzes in den Westen. Damit werden genau die Lagen weiter gestärkt, die bereits heute stark von Studierenden nachgefragt sind und eine hohe Alltagsrelevanz haben.
Genau hier setzt brick studios. an. Ein Wohnkonzept, das nicht nur auf diese Entwicklung reagiert – sondern sie gezielt nutzt. Entdecken Sie im Exposé weitere spannende Einblicke in brick studios. und alle Details auf einen Blick.
WENIGER RAUM, MEHR BEDARF.
Im studentischen Wohnsegment ist die Nähe zum Campus einer der wichtigsten werttreibenden Faktoren überhaupt. Der Campus Pasing der Hochschule München fungiert als eigenständiger Nachfrageknoten innerhalb des Münchner Westens und bindet mehrere tausend Studierende täglich an seinen Standort.
Die Realität des Studienalltags zeigt klar: Präsenzzeiten sind weiterhin dominant. Vorlesungen, Seminare, Gruppenarbeiten und Prüfungsphasen erfordern physische Anwesenheit an mehreren Tagen pro Woche. Studien zeigen, dass Studierende im Schnitt rund 2–4 Präsenztage pro Woche am Campus verbringen, abhängig vom Studiengang.
Diese Struktur macht Wohnraum in unmittelbarer Nähe zu einem entscheidenden Effizienzfaktor. Jede eingesparte Pendelminute wirkt sich direkt auf Lebensqualität, Lernzeit und Alltagsorganisation aus. Gleichzeitig steigt die Bereitschaft, für Nähe einen höheren Quadratmeterpreis zu akzeptieren – insbesondere in angespannten Märkten wie München.
Für Investoren bedeutet das: Campusnähe ist kein Lifestyle-Argument, sondern ein messbarer Nachfragehebel mit direktem Einfluss auf Vermietbarkeit, Mietniveau und langfristige Stabilität. Entdecken Sie im Exposé weitere spannende Einblicke in brick studios. und alle Details auf einen Blick.
HOHE FREQUENZ IM UMFELD.
ALLES WICHTIGE DIREKT VOR DER TÜR.
Ein zentraler Bestandteil der lokalen Infrastruktur sind die Pasing Arcaden (1), die als großflächiges Einkaufs- und Versorgungszentrum nahezu alle täglichen Bedürfnisse abdecken – von Nahversorgung über Dienstleistungen bis hin zu Gastronomie. Dadurch werden viele Wege des Alltags direkt im Stadtteil gebündelt, was die Nutzbarkeit und Attraktivität des Standorts deutlich erhöht.
Ergänzt wird das Umfeld durch die Stadtbibliothek Pasing (6), die als ruhiger Lern- und Aufenthaltsort insbesondere für Studierende eine wichtige Rolle spielt und den Bildungsbezug im Stadtteil stärkt. Zusammen mit der Nähe zum Campus der Hochschule München (3) entsteht dadurch ein Umfeld, das auf kurze Wege zwischen Wohnen, Lernen und Alltag ausgelegt ist.
Ein weiterer wesentlicher Standortfaktor ist die hohe Aufenthaltsqualität durch Grünflächen im direkten Umfeld. Der Pasinger Stadtpark (5) bietet eine schnell erreichbare Erholungsfläche innerhalb des Stadtteils und ergänzt die dichte Infrastruktur um einen wichtigen Ausgleichsraum für Freizeit, Bewegung und kurze Pausen im Alltag. Ergänzt wird dieses Umfeld durch die Nähe zum Schlosspark Nymphenburg, der als überregionaler Grün- und Erholungsraum zusätzliche Qualität in das westliche Münchner Umfeld bringt.
Auch infrastrukturell ist Pasing (7) sehr gut angebunden. Über das Münchner S-Bahn-Netz bestehen schnelle Verbindungen in die Innenstadt, zu Hochschulstandorten und in das regionale Umland. Zusätzlich wird der Standort durch die perspektivische Erweiterung der U-Bahn-Anbindung (2) im Münchner Westen langfristig weiter aufgewertet und noch stärker in das städtische Verkehrsnetz integriert.
Von der professionellen Vermietung über die Verwaltung bis hin zum laufenden Betrieb – hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Betreiberkonzept, den Vermietungsservice, die Betreuung vor Ort sowie die organisatorischen Abläufe für Eigentümer und Mieter.
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Die Vermietung soll über die Bayerische Gebäudemanagement GmbH organisiert werden. Geplant ist ein professionelles Vermietungs- und Betreuungskonzept mit zwei Housemanager*innen vor Ort.
Diese kümmern sich unter anderem um Besichtigungen, Neuvermietungen, Wohnungswechsel, Einzüge, Mieterkommunikation, Community-Themen und die Koordination im laufenden Betrieb.
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Der Vermietungs- und SEV-Service kostet voraussichtlich 100 € netto pro Monat und Einheit.
Darin enthalten sind insbesondere die laufende Sondereigentumsverwaltung, Unterstützung bei Mieterwechseln, Ansprechpartner vor Ort, Vermietungskoordination sowie die laufende Betreuung des Konzepts. Zusätzlich wird für die Erstvermietung eine Setup-/Vermietungsgebühr in Höhe der ersten Monatsmiete berechnet.
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Ja. Für Brick Studios wird eine eigene Marke aufgebaut. Die Vermarktung erfolgt über die Projektwebsite, digitale Buchungsstrecken sowie regelmäßige Online-Kampagnen, unter anderem über Instagram, Facebook und Google.
Ziel ist es, eine hohe Sichtbarkeit bei Studierenden, Eltern und internationalen Zielgruppen zu erreichen.
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Ja. Es besteht kein Zwang, die Vermietung über die Bayerische Gebäudemanagement GmbH durchführen zu lassen. Jeder Eigentümer kann grundsätzlich selbst entscheiden, ob er das professionelle Vermietungs- und Betreuungskonzept nutzen möchte.
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Die laufende Reinigung und Betreuung der Gemeinschaftsflächen wird über externe Dienstleister organisiert, durch die Hausverwaltung beauftragt und die Housemanager*innen kontrolliert
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Ja. Es ist geplant, zwei Housemanagerinnen einzusetzen. Diese sollen vor Ort wohnen bzw. regelmäßig vor Ort sein und als erste Ansprechpartnerinnen für Mieter, Besichtigungen, Einzüge, Wohnungswechsel und Community-Themen fungieren.
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Ja. Der Vermietungsservice basiert auf einem separaten Mandat. Die Nutzung ist freiwillig und kann vertraglich geregelt werden.